Die E-Rechnung: Treiber der digitalisierten Supply Chain
White Paper des Verbandes elektronische Rechnung (VeR)

In dem umfassenden, frei verfügbaren White Paper "Die E-Rechnung: Treiber der digitalisierten Supply Chain" zeigt der Arbeitskreis Financial Supply Chain des Verbands elektronische Rechnung (VeR) auf, wie Unternehmen ihre Supply Chain-Prozesse durch den Einsatz der E-Rechnung optimieren können.

Mit dem "internet of things", Smart Factory-Konzepten und (größtenteils) selbstfahrenden Autos ist "Industrie 4.0" heute weit mehr als eine utopische Vision der 4. industriellen Revolution. Sie hat sich zu einem disruptiven Vernetzungskonzept entwickelt, das in immer mehr Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen erfolgreich zum Einsatz kommt. Firmen, welche den damit einhergehenden strukturierten Informationsstrom gezielt einzusetzen wissen, haben daher zunehmend einen "Vorsprung durch Daten". Dennoch stammen die meisten kaufmännische Prozesse auch heute noch aus der 2. industriellen Revolution. Das Problem dabei: Nahtlose Abläufe in der Supply Chain lassen sich ohne entsprechende Digitalisierung nur schwerlich erreichen. Als mächtiger Digitalisierungstreiber kann der elektronische Austausch strukturierter Rechnungsdaten (E-Invoicing) die bestehenden Diskrepanzen überbrücken und eine vernetzte agile Supply Chain ermöglichen.

In einem umfassenden, frei verfügbaren White Paper zeigt der Arbeitskreis Financial Supply Chain des Verbands elektronische Rechnung (VeR) daher auf, wie Unternehmen ihre Supply Chain-Prozesse durch den Einsatz der E-Rechnung nicht nur stetig optimieren, sondern mit der folgenden digitalen Transformation weitere, latente Potentiale im Back Office heben.

Das Whitepaper "Die E-Rechnung: Treiber der digitalisierten Supply Chain" ist hier verfügbar. 

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