E-Rechnung, GoBD und Tax-Compliance im Umfeld der Zentralregulierung

Da dem Konstrukt der Zentralregulierung regelmäßig auch Rechnungen zugrunde liegen, die den Vorsteuerabzug für die Mitglieder ermöglichen sollen, stellt sich die Frage, welche Anforderungen dabei an einen elektronischen Austausch von Rechnungen zu stellen und welche weiteren steuerlichen Vorgaben zu beachten sind. Zur Vermeidung dieser Risiken bedarf es stets einer eingehenden Analyse und Würdigung der Daten- und Belegflüsse. Dabei kommt der Frage, was als Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinne zu werten ist, die entscheidende Bedeutung zu.

Ausgehend von einem Grundfall, der sukzessive fortentwickelt wird, werden in diesem Artikel  in der Praxis gängige Fallkonstellationen dargestellt und einer (umsatz-)steuerlichen Würdigung unterzogen.

Dabei widmet sich der Artikel insbesondere der Frage, welche Dokumente oder Daten als Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinne zu qualifizieren sind. Auf die Besonderheiten des elektronischen Rechnungsaustauschs wird ergänzend dann eingegangen, soweit sich innerhalb der jeweiligen Fallkonstellation etwaige Besonderheiten ergeben. 

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