FAQ

FAQ

Wie und wann kann ich mich bewerben?

Sie können sich das ganze Jahr über bei uns bewerben – sie müssen sich hierbei an keinerlei Bewerbungsfristen halten. Ihre Unterlagen können Sie uns gerne direkt per E-Mail an j.breuer@psp.eu senden. Sie landet somit direkt auf dem Tisch unserer Personalmanagerin.

Welche Bewerbungsunterlagen benötigen Sie?

Je ausführlicher Ihre Bewerbungsunterlagen sind, umso besser können wir beurteilen, ob wir Ihnen eine adäquate und Ihren Vorstellungen entsprechende Position bei uns im Hause anbieten können. Wir freuen uns daher über alle Informationen, die einen umfassenden Überblick über Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Ihre Persönlichkeit ermöglichen - dazu gehören: Lebenslauf, Anschreiben, Nachweise über Ihre akademische Ausbildung (Schule, Hochschule) und Nachweise/Zeugnisse über Ihre bisherige Berufserfahrung. Und wenn Sie uns darüber hinaus auch wissen lassen, warum Sie gerade an PSP interessiert sind, können wir uns schon einen guten ersten Eindruck verschaffen.

Was geschieht, wenn meine Bewerbung bei Ihnen eingegangen ist?

Sobald Ihre Bewerbung bei uns eingegangen ist, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen und uns Ihre Unterlagen überzeugt haben, laden wir Sie sehr gerne zu einem Interview ein – die finale Rückmeldung zu Ihrer Bewerbung erhalten Sie i.d.R innerhalb einer Woche.

Bieten Sie Praktika/Referendariate an?

Ja, im Rahmen des Referendariats bzw. eines Praktikums haben Sie die Möglichkeit, einen ersten Einblick in Ihr zukünftiges Arbeitsgebiet zu gewinnen. Sie werden in konkreten Projekten und Aufgaben, unter Anleitung von erfahrenen Kollegen, Ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden und erweitern können. Für ein Praktikum sollten Sie mindestens 6 - 8 Wochen einplanen, um aus dieser Zeit den größtmöglichen Nutzen ziehen zu können. Nur so können wir Sie an interessanten Projekten beteiligen und in die tägliche Arbeit für den Mandanten einbinden.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Bewerbung und den ausgeschriebenen Positionen habe?

Mit all Ihren Fragen rund um Ihre Bewerbung und den Einstieg bei PSP, können Sie sich direkt an unsere Personalverantwortliche – Julia Breuer – wenden. Sie erreichen Sie per E-Mail unter j.breuer@psp.eu oder telefonisch unter folgender Nummer: 089 38172-256.

Ist eine Absage endgültig oder kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut bei PSP bewerben?

Nach Ablehnung einer Bewerbung können Sie sich gerne zu einem späteren Zeitpunkt erneut bewerben. In der Regel ist ein Zeitraum von 18 Monaten für eine spürbare Weiterentwicklung und somit für eine erfolgreiche Neubewerbung realistisch. Sie haben jederzeit die Möglichkeit nach den Gründen für die Absage zu fragen.

Welche Eigenschaften suchen Sie in (neuen) Mitarbeitern?

Wir suchen motivierte Kolleginnen und Kollegen, die mit Talent und Leidenschaft begeistern und etwas bewegen wollen und das gemeinsam mit den Kollegen. Das TEAM wird bei uns ganz groß geschrieben, daher ist uns eine hohe Sozialkompetenz und Empathie sehr wichtig.

Wie kann ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln?

Weiterbildung und Weiterentwicklung wird groß geschrieben bei PSP! Ob es sich um interne oder externe Seminare, Einzel-Coachings, Mentoren-Programme oder das monatliche Stafftraining handelt - Sie haben bei uns ausreichend Möglichkeiten, Ihr Wissen auszubauen und sich rasch weiterzuentwickeln.

Sind Beruf und Familie bei PSP vereinbar?

Familie bedeutet bei PSP keinesfalls das Karriereende. PSP bietet seinen Mitarbeitern Maßnahmen und Programme an, um Beruf und private Lebensplanung besser miteinander zu vereinbaren – wie Teilzeit und Unterstützung bei der Rückkehr aus der Elternzeit.

Gibt es bei PSP einen Dresscode?

Ja, den haben wir. Wichtig ist uns jedoch, dass es hierbei nicht darum geht, unseren Mitarbeitern eine strenge Kleiderordnung vorzugeben und Ihre Individualität und Ihren persönlichen Geschmack einzuschränken. Vielmehr soll der Leitfaden Ihnen als Orientierungshilfe und Inspiration dienen.
Wir unterscheiden hier zwischen dem internen Dresscode, bei uns in der Kanzlei und dem externen Dresscode bei unseren Mandanten. Intern sind wir da ganz nach dem Motto „business casual“ deutlich legerer unterwegs, da darf sehr gerne auf die Krawatte verzichtet werden und die Damen müssen nicht in Kostüm oder Hosenanzug zur Arbeit kommen. Sobald wir jedoch in Interaktion mit unseren Mandanten treten, gilt „business wear“ – dies ist ein Zeichen der Wertschätzung unseren Mandanten gegenüber und wir in unserem Umfeld von professionellen Beratern erwartet.

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