White Paper: Blockchain und Smart Contracts
Moderne IT-Konzepte aus datenschutzrechtlicher Sicht

Das White Paper „Blockchain und Smart Contracts“ der Kanzlei PSP München gibt einen Überblick über die Technologie und die rechtlichen Problemstellungen aus Perspektive des Datenschutzes. Das White Paper gibt darüber hinaus auch einen Ausblick auf mögliche weitere Einsatzzwecke und die Zukunft.

Die Erwartungen an die Blockchain-Technologie sind hoch, denn sie verspricht eine dezentrale Datenbank, die sicher und transparent sein soll. Zudem werden zukünftig Verträge vermehrt in digitaler, „selbstausführender“ Form – als „Smart Contracts“ – abgeschlossen bzw. umgesetzt und ihre Ausführung in die Blockchain eingebettet. Die Motivation für den Einsatz dieser Technologien sind erhoffte Effizienzsteigerungen auf dem Weg in eine automatisierte Welt. Die Industrie, die öffentliche Verwaltung und auch der Mittelstand starten täglich neue Pilotprojekte, um die Potenziale dieser Technologien zu erforschen.

Die eigentlich gewollte lückenlose Nachvollziehbarkeit der Blockchain-Inhalte und der Smart-Contract-Ausführung hat allerdings rechtliche Implikationen, insbesondere im Bereich des Datenschutzes, die sich als ernstzunehmende Hürde für die praktische Anwendung erweisen könnten.

Im PSP München White PaperBlockchain und Smart Contracts gibt Datenschutz-Experte Dr. Axel-Michael Wagner einen Überblick über die Technologie und die rechtlichen Problemstellungen und analysiert die neuen IT-Konzepte aus datenschutzrechtlicher Sicht. Darüber hinaus gibt das White Paper aber auch einen Ausblick auf mögliche weitere Einsatzzwecke und die Zukunft.

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