White Paper: DSGVO – Alle froh?
Problemfälle bei der Anwendung der Datenschutzgrundverordnung im Unternehmensumfeld (Version 2.0)

Dieses White Paper zeigt auf, dass viele alltägliche Fälle aus der Praxis mittelständischer Unternehmen mittels des DSGVO-Texts nicht eindeutig lösbar sind, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Die Auseinandersetzung mit den Details der unternehmensspezifischen Sachverhalte und mit den verschiedenen Lesarten der datenschutzrechtlichen Regelungen ist daher ebenso unabdingbar wie die schriftliche Dokumentation dieser Auseinandersetzung. Nur so kann im Streitfall der „Beweis“ geführt werden, dass die Weichenstellungen, die dem Datenschutz-Compliance-Management-System eines Unternehmens zugrunde gelegt wurden, vertretbar waren.

Aufgrund des Aufruhrs sowohl in der Tages- als auch in der juristischen Presse wird kaum jemandem entgangen sein, dass am 25. Mai 2018 die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten ist. In vielen mittelständischen Unternehmen machte sich im Vorfeld nicht selten Erschöpfung breit, das Spektrum reichte von längerfristigen Einführungsprojekten über hektische Betriebsamkeit bis hin zur demonstrativen Tatenlosigkeit.

Im PSP München White Paper zur DSGVO gibt Datenschutz-Experte Dr. Axel-Michael Wagner einen Überblick anhand von konkreten Fallkonstellationen über Probleme und Herausforderungen bei der Anwendung der DSGVO in der Unternehmenspraxis!

White Paper: DSGVO - Alle froh?

Inhalt des White Papers:

Der Gesetzgeber würfelt nicht - oder doch?

Fall 1: Stellt das  „Übermittelterhalten“ von personenbezogenen Daten ein „Erheben“ dar?

Fall 2: Wie muss ein Verantwortlicher mit besonderen Kategorien personenbezogener Daten von Bewerbern umgehen?

Fall 3: Inwieweit muss die Belehrung eines Mitarbeiters auf seine Position hin individualisiert werden?

Fall 4: Laufende Daten während des Beschäftigungsverhältnisses

Fall 5: Muss einem Dritten bei Weitergabe seiner Daten innerhalb des Konzerns diese Übermittlung mitgeteilt werden?

Fall 6: Müssen auch interne Übermittlungsempfänger im Rahmen der Pflichthinweise angegeben werden?

Fall 7: Wann liegt Auftragsverarbeitung vor, wann nicht?

Fall 8: Wie lange „hält“ die Interessenabwägung beim Direktmarketing?

Fall 9: Ist das Schutzniveau der DSGVO verzichtsfähig?

Fall 10: Übermittlung in Drittländer am Beispiel Unternehmenskontakte

Fall 11: Die Crux mit den „Verarbeitungsvorgängen“

Fall 12: Die Datenkette

Fall 13: Die Website als Flickenteppich

Fall 14: Wie tief schaut die DSGVO?

Fall 15: Gibt es eigentlich noch Daten, die nicht personenbezogen sind?

Fall 16: Und jetzt alle gemeinsam: Verantwortlich!

Fall 17: Das „versteckte Koppelungsverbot“: Gibt es einen Vorrang der Einwilligung?

Fall 18: Die Privatperson als Verantwortlicher

Fall 19: Der Headhunter und die Gehaltshöhe

Fall 20: Direktmarketing gegenüber Unternehmensrepräsentanten oder gegenüber Unternehmen?

Fall 21: Erlaubt das Datenschutzrecht das ewige Speichern personenbezogener Daten?

Fall 22: Mitteilung an alle: Mitarbeiter ausgeschieden!

Fall 23: Datenkontakt während der Vertragsanbahnung

Fall 24: Übermittlung an ein Drittland?

Fall 25: Wen angeben als Empfänger?

Fall 26: Das ist mal wieder nicht typisch!

Schlusswort

Anhang: Zur Herkunft des Datenschutzrechts 

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