White Paper: Datenschutz durch Technikgestaltung
Was muss eine Software leisten?

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das White Paper zeigt auf, wie Softwarehersteller die Anforderung eines Datenschutzes durch Technikgestaltung umsetzen können, um möglichst datenschutzfreundliche Software anzubieten.

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Viele Vorgaben der DSGVO bieten erheblichen Interpretationsspielraum. Eine solche vage Vorgabe lässt sich aus Art. 25 Abs. 1 DSGVO im Hinblick auf Software entnehmen, mit der personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die Botschaft kann plakativ so zusammengefasst werden: „Software soll möglichst datenschutzfreundlich sein“.

In diesem PSP München White Paper widmet sich Datenschutz-Experte Dr. Axel-Michael Wagner der Frage, wie Softwarehersteller die Anforderung eines Datenschutzes durch Technikgestaltung in Software-Features ummünzen können, die letztlich auch als Mehrwert und damit Verkaufsargument nutzbar sind. Denn je mehr die Einhaltung der DSGVO-Anforderungen an unternehmensinterne Prozesse durch Software unterstützt wird, desto mehr werden diese Prozesse rationalisiert, ihre Kosten gesenkt und ihre Verlässlichkeit gesteigert.

White Paper: Datenschutz durch Technikgestaltung

Inhalt des White Papers:

Was hat ein Softwarehersteller mit Datenschutz zu tun?

Anhand welcher Kriterien muss der Verantwortliche seine Entscheidung treffen?

Was bedeutet das nun in der Praxis?

Wie kann eine Software datenschutzfreundlich ausgestaltet werden?

Beispielsfälle

Metadaten/„Track Record“

Kapselung und granulare Berechtigungskonzepte

Übermittlung in ein Drittland

Löschfristen und „Legal Hold“

Bearbeitung von Auskunftsrechten

Datenübertragbarkeit

Einwilligung/Koppelungsverbot

Schlusswort

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