Corona-Krise und Erbschaftsteuer
Unerwünschte Nebenwirkungen der Krisenbewältigung

In Zeiten der Corona-Krise sind akute Maßnahmen zur Krisenbewältigung und Liquiditätssicherung essenziell. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die Maßnahmen für die Gesellschafter zusätzliche Nachteile in Form einer nachträglichen Erbschaftsteuerlast auslösen können. Dieser Beitrag zeigt mögliche Konsequenzen in diesem Bereich auf.

Die Corona-Krise hält derzeit nahezu die gesamte Wirtschaft in Atem, da mit erheblichen existenziellen Problemen zu rechnen ist. Von politischer Seite wurden daher eine Vielzahl an Ad-hoc Maßnahmen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung verabschiedet, zuletzt etwa die Einrichtung eines Wirtschaftsstabilisierungsfonds (siehe PSP-Artikel). Dieser Fonds soll unter anderem die Beteiligung des Staates am Eigenkapital von Unternehmen ermöglichen. Auch werden seitens der Unternehmen zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, um die Krisenfolgen abzumildern.

Von vielen unbemerkt, können von einigen Maßnahmen zur Krisenbewältigung jedoch unerwünschte Erbschaftsteuerfolgen auf Ebene der Gesellschafter ausgehen, die in diesem Artikel näher beleuchtet werden.

Der gesamte Fachartikel "Corona-Krise und Erbschaftsteuer" steht zum Download zur Verfügung.

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