Deep Dive Mobiles Scannen: Die Neufassung der GoBD in der Analyse
Veröffentlichung in: RethinkingTax, Ausgabe 02/2020

Während die digitale Belegerfassung von Papier mittels stationärer Scanner oder Multifunktionsgeräte in vielen Unternehmen bereits fest etabliert ist, eröffnen mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets gänzlich neue Möglichkeiten.

Unter dem Schlagwort „Mobiles Scannen“ bietet sich die charmante Möglichkeit, Papierbelege mobil mittels Mobile Device und App zu erfassen, um diese anschließend direkt ins Unternehmen zu übermitteln. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Reisekostenbelege, Tankquittungen oder Hotelrechnungen lassen sich bequem und überall ablichten, administrativer Aufwand und Prozessdurchlaufzeiten werden reduziert. 

Die auf diese Weise digitalisierten Papierbelege werden direkt an die weiteren Prozesse wie Rechnungsprüfung, Zahlungsfreigabe und elektronische Aufbewahrun in das Ökosystem des Unternehmens übergeben. Spätestens wenn die Papierbelege vernichtet werden sollen, stellt sich jedoch die Frage der steuerlichen Anerkennung des mobilen Scannens. 

Welche Vorgaben die GoBD machen, damit dem mobilen Scannen auch steuerlich nichts im Wege steht, erfahren Sie in diesem Fachbeitrag!

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