Datenschutz Mandanten

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter im Rahmen der Mandatsbearbeitung

Gemäß Art. 12 / 13 DSGVO sind die Peters, Schönberger & Partner mbB und die PSP Peters Schönberger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH als datenschutzrechtlich gemeinsam Verantwortliche (zu den Modalitäten der gemeinsamen Verantwortlichkeit s. unsere Datenschutzerklärung) verpflichtet, Ihnen als betroffener Person bei Erhebung Ihrer personenbezogener Daten zum Zeitpunkt der Erhebung Folgendes mitzuteilen:

Verantwortlicher
Peters, Schönberger & Partner mbB
PSP Peters Schönberger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft mbH
Schackstraße 2,
80539 München
Tel.: +49 89 38172-0
Fax: +49 89 38172-204
E-Mail: psp@psp.eu

Datenschutzbeauftragter
E-Mail: datenschutz@psp.eu
Postalisch unter der obigen Adresse, Adresszusatz „zu Händen des Datenschutzbeauftragten“

Kategorien der Daten
Name, E-Mail-Adresse, ggf. Adresse und weitere Kontaktdaten

Zweck(e) der Datenverarbeitung
Bearbeitung des Mandatsverhältnisses mit unserem Mandanten

Rechtsgrundlage(n) der Datenverarbeitung
Sofern ein Vertragsverhältnis zwischen unserem Mandanten und Ihnen bzw. Ihrem Mandanten besteht oder angebahnt wird und die Daten für die Erfüllung dieses Vertrags oder zur Durchfühung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist, die auf Ihre Anfrage bzw. die Anfrage Ihres Mandantin erfolgen:
Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO

Sofern Sie bzw. Ihr Mandant eine Einwilligung zu der Verarbeitung gegeben haben:
Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO

Sofern die Verarbeitung für die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Mandant unterliegt:
Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO

In allen anderen Fällen:
Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO

Berechtigtes Interesse: Interesse unseres Mandanten an der Bearbeitung der Angelegenheit, mit der er uns betraut hat.

Empfänger der personenbezogenen Daten
Unser Mandant sowie möglicherweise Dritte im Rahmen der Mandatsbearbeitung

Zugriff durch Auftragsverarbeiter:

  • Softwareanbieter im Rahmen der IT-Fernwartung
  • Unternehmen zur Digitalisierung / Archivierung / Vernichtung von Mandatsakten

Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten bzw. Kriterien hierfür
Die Daten werden bis zu einem Widerspruch gegen die weitere Verarbeitung gespeichert, sofern nicht gesetzliche Gründe der Löschung (etwa die Geltendmachung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen, Aufbewahrungspflichten) entgegenstehen.
Berufsrechtliche Aufbewahrungspflichten bestehen im Regelfall bis 10 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem unser Mandat beendet wurde.

Rechte des Betroffenen

  • Soweit Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist, haben Sie nach Art. 20 DSGVO das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten einzulegen.
  • Nach Maßgabe von Art. 15 DSGVO haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten einschließlich eventueller Empfänger und der geplanten Speicherdauer zu erhalten, soweit das Auskunftsrecht nicht nach § 29 Abs. 1 S. 2 BDSG ausgeschlossen ist.
  • Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen gemäß Art. 16 DSGVO ein Recht auf Berichtigung zu.
  • Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen (Art. 17 und 18 DSGVO).
  • Wenn die in Art. 20 DSGVO geregelten Voraussetzungen vorliegen, steht Ihnen ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu.
  • Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren.

Ist die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich oder ist die betroffene Person verpflichtet, die personenbezogenen Daten bereitzustellen? Welche Folgen hätte die Nichtbereitstellung?
Nein, außer dies ergibt sich im Einzelfall aus der zugrundeliegenden Rechtsbeziehung zwischen Ihnen und unserem Mandanten (z. B. Auskunftsansprüche, Vertragsabschluss etc.).

Besteht eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling?
Nein