GoBD

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) – ein Paukenschlag oder doch alter Wein in neuen Schläuchen?

Auch in der Fachwelt gehen die Meinungen über die Auswirkungen der GoBD auseinander. Sie reichen von Gelassenheit bis hin zu Aktionismus und Aufschrei. Doch was bedeutet der Inhalt des BMF-Schreibens vom 14.11.2014, mit welchem die Finanzverwaltung die aus ihrer Sicht relevanten Vorgaben an IT-gestützte Systeme definiert hat, nun konkret für Sie?

Als Experten an der Schnittstelle zwischen Steuerrecht und Informationstechnologie verfügen wir über eine langjährige und ausgewiesene Expertise bei der Interpretation der GoBD und unterstützen Sie mit Augenmaß bei der Umsetzung der entsprechenden Anforderungen. 

Unserem Beratungsansatz folgend legen wir stets darauf Wert, zugleich die Prozesse in Ihrem Unternehmen zu verbessern und sicherer zu gestalten. Damit erfüllt unsere Beratung nicht isoliert den Zweck, den Betriebsprüfer zufriedenzustellen, sondern schafft einen entscheidenden Mehrwert in Ihrem Unternehmen.

Die GoBD bilden das Framework, wenn es um steuerkonforme Prozesse im Unternehmen geht.
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Vier-Säulen-Modell zur Umsetzung der GoBD

Experten erläutern die GoBD

Mit dem Schreiben vom 14. November 2014, den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“, hat das BMF dargelegt, welche Vorgaben aus Sicht der Finanzverwaltung an IT-gestützte Prozesse zu stellen sind.

In den GoBD-Expertenerläuterungen widmen sich die Fachexperten Stefan Groß, Bernhard Lindgens, Bernhard Zöller, Thorsten Brand sowie Stefan Heinrichshofen in einzelnen Ausgaben verschiedenen erklärungsbedürftigen Anforderungen der GoBD. Die Autoren erklären in den GoBD-Expertenerläuterungen anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele konkret, welche Auswirkungen die Vorgaben der GoBD haben und wie diese in der Unternehmenspraxis konkret umzusetzen sind.

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Mobiles Scannen

Das mobile Scannen (auch bekannt als „Mobile Capture“) ermöglicht es, mittels verschiedener mobiler Endgeräte Belege bereits unterwegs elektronisch per App zu erfassen und direkt an das Unternehmen zu übermitteln. Dabei stellt sich für Unternehmen regelmäßig die Frage, inwieweit der fotografisch festgehaltene Beleg auch steuerlich anerkannt wird.

Den Maßstab hierfür bilden aktuell die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Ob und unter welchen Voraussetzungen die mobile Ablichtung von Belegen GoBD- und umsatzsteuerkonform ist und was es aus steuerrechtlicher Sicht konkret zu beachten gilt, erfahren Sie in unseren Praxis-Artikeln.

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Tax, IT und E-Commerce

Aktuelle Informationen rund um die Themen Tax & E-Commerce erhalten Sie in unseren Praxis-Fachbeiträgen. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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Merksätze & Regeln

Mit dem Schreiben vom 14. November 2014, den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“, hat das BMF dargelegt, welche Vorgaben aus Sicht der Finanzverwaltung an IT-gestützte Prozesse zu stellen sind.

In der Reihe „Merksätze & Regeln“ erfahren Sie mehr zu wichtigen Vorgaben, die es im Zusammenhang mit den GoBD sowie den spezifischen Anforderungen im Bereich der E-Rechnung in der Praxis zu beachten gilt.

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Prüfungs- und Beratungsleistungen im Bereich GoBD

  • GoBD-Konformität von Rechnungslegungsprozessen und IT-Anwendungen
  • Einhaltung ausgewählter Ordnungsmäßigkeits- und Sicherheitsanforderungen nach den GoBD
  • Prüfung bzw. Begleitung bei der Erstellung einer Verfahrensdokumentation
  • Prüfung bzw. Etablierung eines GoBD-bezogenen Kontrollumfeldes
  • Erfüllung der Vorgaben zum Datenzugriff der Finanzverwaltung
  • GoBD-Begleitung bei Systemwechseln, Systemänderungen und Systemabschaltungen
  • Erstellung und Validierung von Migrationskonzepten
  • Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der elektronischen Archivierung nach IDW RS FAIT 3
  • Softwarezertifizierung nach GoBD nach in Verbindung mit IDW PS 880
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