Post-Closing Disputes

Unternehmenstransaktionen werden üblicherweise in komplexen Verträgen geregelt. Dennoch - oder vielleicht auch gerade deshalb - kommt es nach dem Abschluss der Transaktionen nicht selten zu Konflikten. Typische Streitpunkte sind:

  • die kaufpreisrelevante Bewertung von übertragenem Nettovermögen,
  • die Abwehr oder Durchsetzung von vertraglichen Garantieansprüchen,
  • die Bewertung von Preisanpassungsklauseln (Earn-Out-Klauseln) und
  • Regelungen zur Steuerfreistellung.

Bei Post-Closing Disputes prüfen wir die Rechtslage sowie die wirtschaftlichen Fakten und vertreten Ihre Position gegenüber der Gegenseite, bei Bedarf auch vor Gericht. Dabei legen wir bei allen Streitigkeiten großen Wert auf eine fundierte fachliche Analyse der Thematik, denn über Erfolg oder Misserfolg entscheidet meist das bessere Faktenwissen - egal, ob Sie die Streitigkeiten außergerichtlich verhandeln oder vor Gericht klären lassen.

Unabhängig davon haben wir mögliche Post-Closing Disputes auch bereits im Vorfeld der Transaktion im Blick. Unsere Erfahrung erlaubt uns, Ihre diesbezügliche Position präventiv schon bei der Vertragsverhandlung zu optimieren.

Die gezielte Analyse rechtlicher und wirtschaftlicher Fakten bildet die Grundlage für Ihren Erfolg bei nachvertraglichen Streitigkeiten.

Beispiele für unsere Beratungsexpertise

  • Garantieabwicklung
  • Analyse der rechtlichen und wirtschaftlichen Situation
  • Erarbeitung von Anspruchsgrundlagen
  • Vertretung Ihrer Ansprüche im Rahmen von Verhandlungen, vor Gericht oder vor einem Schiedsgericht
  • Erstellung oder Prüfung von Abrechnungsbilanzen nach vertraglichen Regelungen
  • Berechnung und Verhandlung von Earn-Out-Ansprüchen
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